LUST AUF LEBEN Hausbesuchspraxis für Coaching, Psychotherapie und Stressprävention
LUST AUF LEBENHausbesuchspraxis für Coaching, Psychotherapie und Stressprävention   

Tu stets das, was du zu tun fürchtest

Ralph Waldo Emerson

 

 

 

Man unterscheidet zwischen den folgenden Arten von Ängsten

 

Die häufigsten sind:

  • Panikattacken (Plötzliche, anfallsartige Angst mit Herzrasen, Atemnot, Schweißausbrüchen, Zittern, Schwindelgefühl oder der Angst, in Ohnmacht zu fallen oder zu sterben)
  • Phobien (z. B. Tierphobien, Klaustrophobie, Höhenangst, Agoraphobie)
  • Soziale Ängste (Ängste in sozialen Situationen, Angst, von anderen negativ beurteilt zu werden oder sich peinlich zu verhalten)
  • Prüfungsängste
  • Agoraphobie (z.b. Angst auf freien Plätzen, Menschenmengen, Angst beim Autofahren, in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Kino, im Kaufhaus, im Restaurant, etc.)

 

Wenn Sie Ihre Beschwerden hier wiedererkennen (nähere Informationen finden  Sie u.), dann kann es sein, dass Sie unter einer Angsterkrankung leiden und dies wahrscheinlich schon über einen längeren Zeitraum.


Bei allen Angsterkrankungen ist das wingwave Coaching eine sehr wirksame Methode. Ich kombiniere diese Methode bei der Arbeit mit Angstbetroffenen mit einem speziellen Angstbewältigungstraining. Schauen  Sie sich auf meiner Seite um und vereinbaren Sie einen ersten Termin, wo ich Ihnen meine Art der Arbeit näher bringen und die Methode erläutern kann.

 

 

Informationen zu den Arten von Ängsten

 

Spezifische Phobie 

Bei einer spezifischen Phobie steht die Angst vor konkreten Objekten oder Situationen im Vordergrund. Häufig treten Ängste vor Tieren (z. B. Spinnen, Hunden, Mäusen), Naturgewalten (z. B. Gewitter, Wasser) oder Situationen, in denen eine Gefahr vermutet wird (z. B. vor Höhe, U-Bahnen, Aufzügen, Tunneln oder Fliegen im Flugzeug) auf. Als Folge wird die gefürchtete Situation vermieden oder nur unter großer Angst und/oder nur in Begleitung möglich.

 

Soziale Phobie

Menschen mit einer sozialen Phobie haben Angst vor Situationen, in denen sie im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen oder in denen sie die Befürchtung haben, sich peinlich zu verhalten. Die Angst kann sich zum Beispiel darauf beziehen, einen Vortrag zu halten oder an einer größeren geselligen Runde teilzunehmen. Andere Betroffene haben Angst, in Gegenwart anderer Menschen zu essen oder zu schreiben.

Die Angst ist oft mit körperlichen Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Schwitzen, Zittern, Übelkeit oder Harndrang verbunden. Dabei haben die Betroffenen große Angst, dass diese Anzeichen von Angst, wie auch Erröten oder Zittern, von anderen bemerkt werden könnten.

Wegen dieser Ängste vermeiden Menschen mit einer sozialen Phobie viele soziale Situationen, was eine starke Beeinträchtigung der Lebensqualität zur Folge hat. Viele Betroffene glauben, anderen unterlegen zu sein oder haben in vielen Situationen das Gefühl, vollständig zu versagen.

 

Panikstörungen mit oder ohne Agoraphobie

Das charakteristische Merkmal einer Panikstörung ist, dass unerwartet starke Angst auftritt. Diese „Angstanfälle“ werden nicht durch ein bestimmtes Objekt oder eine bestimmte Situation ausgelöst und für die Betroffenen sind sie also unvorhersehbar und damit besonders bedrohlich. Während einer Panikattacke steigt die Angst innerhalb weniger Minuten bis zu sehr starker Angst hin an und klingt anschließend allmählich wieder ab. Die meisten Angstanfälle dauern zwischen zehn Minuten und einer halben Stunde – sie können aber auch kürzer oder länger anhalten.

Es können starke körperliche Symptome auftreten, die von den Betroffenen als bedrohlich erlebt werden. Dazu gehören Herzrasen, ein Engegefühl in der Brust, das Gefühl zu ersticken, Übelkeit, Schwitzen, Zittern sowie Schwindel und ein Gefühl der Unwirklichkeit. Weiterhin befürchten viele Betroffene während einer Panikattacke, in Ohnmacht zu fallen, zu sterben oder verrückt zu werden. Aufgrund dieser Symptome glauben viele an einer körperlichen Erkrankung – insbesondere an einer Herzerkrankung – zu leiden.

Diese starken und unvorhersehbaren Ängste führen dazu, dass viele Menschen  die Orte und Situationen meiden, aus denen sie im Notfall nicht fliehen oder keine schnelle Hilfe zur Verfügung stehen würde. Hier spricht man auch von einer Panikstörung mit Agoraphobie bzw. von einer Agoraphobie mit Panikstörung.

 

Agoraphobie

Umgangssprachlich bezeichnet man mit „Agoraphobie“ meist die Furcht, sich auf öffentlichen Plätzen oder in Menschenmengen aufzuhalten. Im psychodiagnostischen Sinne ist mit Agoraphobie jedoch die Angst vor Situationen gemeint, die man im Notfall nur schwer verlassen könnte (z. B. Menschenmengen, Warteschlagen, öffentliche Verkehrsmittel) oder in denen im Notfall nur schwer Hilfe zu erreichen wäre. Dabei befürchten die Betroffenen häufig, dass ihnen in einer solchen Situation etwas Peinliches passieren könnte, zum Beispiel, dass sie in Ohnmacht fallen oder die Kontrolle über ihre Blase verlieren könnten, was wiederum eine Vermeidung der Situationen zur Folge haben kann.  Eine Agoraphobie kann entweder alleine oder zusammen mit einer Panikstörung (siehe oben) auftreten.

 

Generalisierte Angststörung

Bei der generalisierten Angststörung leiden die Betroffenen unter einer anhaltenden, diffusen Angst, die mit vielfältigen Sorgen und Befürchtungen verbunden sind.

Sie befürchten häufig, dass einem selbst oder einer nahestehenden Person etwas Schlimmes zustoßen könnte. Auch gesundheitliche und finanzielle Sorgen sind häufig.

Die anhaltende Angst ist mit einer starken körperlichen Anspannung und verschiedenen körperlichen Symptomen wie Schwitzen, Zittern, Herzklopfen, Schwindel, Benommenheit oder Magen-Darm-Beschwerden verbunden und haben oft Schwierigkeiten beim Ein- und Durchschlafen, sind oft ruhelos, reizbar und können sich schlecht konzentrieren.

 

Angst und depressive Störung, gemischt

Wenn sowohl Ängste als auch depressive Symptome wie z.b. Antriebslosigkeit gleichzeitig auftreten, aber keines von beidem eindeutig im Vordergrund steht, spricht man auch von „Angst und depressiver Störung gemischt“.  Dies kann dann mit der Zeit dazu führen, dass sich der Betroffen zunehmend niedergeschlagener sowie hoffnungsloser fühlt und schließlich auch eine depressive Symptomatik entwickelt.

 

Das Coaching, insbesondere die wingwave® Methode ist sehr erfolgreich in vielen Bereichen, aber das Coaching ersetzt keinen Arzt und keine Psychotherapie!

 

WICHTIG!

Bei schweren Angststörungen oder einer Depression suchen Sie bitte unbedingt einen Arzt und/oder Psychotherapeuten auf!

 

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Unterhalten Sie Ihren Besucher! Machen Sie es einfach interessant und originell. Bringen Sie die Dinge auf den Punkt und seien Sie spannend.

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